die Tischlerarbeiten die Tischlerarbeiten in ländlich mestosti die Arbeiten des Tischlers die Arbeit des Tischlers im Land
die Tischlerarbeiten
 
 

Heute ist es wohl genau nicht bekannt, wenn die ersten Tischler eigentlich erschienen sind, aus den altertümlichsten Vertretern des Geschlechtes menschlich herausgehoben. Absolut klar ein - kam es sehr lange vor unserer Geburt vor, und zum ersten Mal haben die Tischlerkunst gerade die Bewohner des Landes ergriffen.

Ist Wahrscheinlich, die umgebende Lage hat, den Überfluss der frischen Luft, die Annäherung zu den Hirten und pastuschkam beeinflusst, die idyllischen Stimmungen … Ist es Möglich, hat aller mit gewöhnlich brewnyschka, hastig gereinigt von der Rinde - der Ausrüstung der würdigen Spinngesellschaften des fernen Vorfahren auf dem Schoß der Natur mit der Dame des Herzes angefangen.

Und erklären die Fachkräfte das Entstehen der Tischlermeisterschaft im Land vollkommen banal: die Mole, an der Natur ist näher, und, fing an, zu sein, des Materials für die Arbeit ist man sich mehr und mit der Praxis leichter, die Erfahrung narabatywat zu beschäftigen. Der Wald, er, wächst ringsumher! Komm ja heran studiere die Eigenschaften verschiedener Arten der Bäume, ihrer Fähigkeit.

Und wird sich im Laufe der Herstellung irgendwelche hölzern detalka, sagen wir, der Stiel des Tisches nicht ergeben, - kann man sie ohne überflüssige Nerven und beginnen hinauswerfen, andere herzustellen. Übrigens das Wort "ё=юы Ё" wie die modernen Sprachwissenschaftler halten, es ist unmittelbar vom Wort "ё=юы" geschehen; bezeichnend sehr wichtig nach jenen Zeiten (und heutzutage auch) den Gegenstand des Gebrauches. Nicht umsonst war sogar das Wort solches "ё=юыюэрёрыіэшъ" erdacht; - das heißt, wen hinter dem Tisch werchowodit, jenen und der Leiter!

Und zum Tisch musste man den Sitzplatz - den Laden oder den Hocker errichten, und nachher beschützten die Truhe, wo gleichzeitig und wladetelnyje die Kaufmänner saßen, die nicht wenig des Guten erwarben, und den Reichtum, in die Truhe und zusammengelegt. Und sich jetzt sogar seltsamerweise vorzustellen, dass der elementare Stuhl, ohne den heute kein Raum wohl existiert, für die Möbel für die Gewählten dann galt. Dieser Gegenstand der häuslichen Lage galt seinerzeits zaristisch, tronnym eine Stelle, weil sich nur gewählt den Luxus gönnen konnten, seine Besitzer zu sein.

Übrigens auf Rus wurde die Männerfähigkeit, als die Tischlerinstrumente in allen wosrastach zu arbeiten sehr geschätzt! Und schlicht: als für tridewjat ist es der Erden (meistens beschränkt in einigen Kilometern) anzufertigen zu Fuß auf der Suche nach der notwendigen Sache, billiger zu gehen und schneller, hier, vom Haus unweit weggegangen. Doch in den russischen Siedlungen tatsächlich alle Alltagsgegenstände, seit der Behausung und der Möbel und die Teller, die Löffel, den Körben und tujessami beendend, sowie wurden von den Spielzeugen und sogar einigen Jagd- und Fischertauen aus Holz hergestellt.

Und kam die Fähigkeit, die hölzernen kleinen Arbeiten zu basteln zu muscheskomu der Bevölkerung sysmalstwa, kaum lernte das Kind, in die Hände das Messer und die Axt zu nehmen. derewoobrabotke ausgebildet werden man musste allem ausnahmslos - doch und sich zu gewährleisten und die Familie war es von den eigenen Händen notwendig. Eben es ist schon unbedeutend, inwiefern virtuos der Meister die Kunst des Tischlers besaß - jeder strebte, in Augen von den Nachbarn und den Verwandten umelzem auszusehen, sich bemühend, "фхЁхт ээ№х"а die Arbeiten wie zu machen es ist besser und feiner möglich, um in den Schmutz von der Person nicht zu schlagen.

versichern die Kenner, die besten Werke der Tischlerkunst beneidet der Gott der Gott: sie laufen hinter dem Schöpfer nicht bitten die Gesundheit und das Glück nicht. Der Scherz!

Jedoch die Scherze zur Seite, und erschien die gegenwärtige Tischlerkunst tatsächlich aus dem Land. Und in unserer heutigen Gegenwart ist es gerade dort möglich, den wahrhaften Werken der hölzernen Baukunst zu begegnen: die Tempel und die Häuser, die ohne den einheitlichen Nagel errichtet sind, die Spitzenverkleidungsbretter auf den Fenstern, solche fein, was, scheint, podujet der Wind - und sie saschelestjat unter seinen zärtlichen Berührungen … Ja dass dort!

schneiden die geschickten Meister die Bilder aus Holz aus! Die Basreliefs in Lebensgröße! In einem der Dörfer der Russen der lokale Tischler iswajal der riesenhaften hölzernen Pferde, auf viele Kilometer erhöht über den Feldern, wie den Weg zu dortig konesawodu bezeichnend. wsdybilis, reißen mit powodjew, dass auf der Anitschkow Brücke!

Ist es Endlich, widersprechen Sie wohl Sie, diese Meister wurden in der Tischlerei das ganze bewusste Leben gebraucht, und ich … werden Wir seit langem von der Ihnen bekannten Phrase antworten: "-х die Götter die Töpfe юсцшур¦=". Ein beliebiger Spezialist war podmasterjem einst. Und in einer bestimmten Periode der Zeit hat die Instrumente in die Hände zum ersten Mal genommen und hat das Ausgangsmaterial vollkommen neumechoj begonnen. Und nur die ständige Praxis wandelt sogar den Unwissenden in den Meister um.

ging Jeder von ihnen zur Vollkommenheit mit dem, schwierigen Weg. In welcher Weise man das Material und das Instrument ergreifen kann, damit sie geschaffen haben die Gedanken und die Gefühle des Autors zu übergeben? Man muss einfach sehr den Baum gern haben und zu zu wollen von ihm etwas eigenartig, und vielleicht und am meisten gewöhnlich, aber - die eigenen Hände schaffen.

Auf den Seiten unserer Webseite werden wir uns Ihnen bemühen, vollständig zu helfen, die Tischlerkunst für die verhältnismäßig kleine Zeit zu ergreifen. Sie werden leicht schaffen, (und, möglich zu reparieren, und, aufzubauen) das Haus und sogar, die Gegenstände des Gebrauches und die Möbel, geschaffen nach den eigenen Zeichnungen und den Berechnungen von den Händen zu reproduzieren, mit jenem Wissen und den Instrumenten ausgerüstet geworden, was in der Arbeit dem wahrhaften Tischler nötig sind.

Ist es Endlich, nach der vollkommenen Meisterschaft für den kleinen Zeitraum genug problematisch zu streben. Bei allem dabei, werden die systematischen Arbeiten in der Tischlerwerkstatt Ihnen unbedingt ermöglichen, der nötige gewinnen Erfahrungen.

Nach ihm, sind wir überzeugt, Sie können alle Bekannten von den hölzernen Werken verwundern, die von den eigenen Händen nach Ihren Skizzen geschaffen sind.

Übrigens, ist fest erklärt: die Sache in Anregung bringend, muss man über die Entschlossenheit und den Wunsch verfügen. Nur in diesem Fall garantirowany die positiven Folgen!

machen Sie sich an die Arbeit, und wir werden Ihnen helfen!